Saison 1994/1995

Bittere Niederlage

TT Ball

(hs) In einem Heimspiel der Tischtennis-Schwabenliga III musste die zweite Herrenmannschaft des FC Gundelfingen gegen Rain III trotz zwischenzeitlicher Führung eine schmerzliche 6:9-Niederlage hinnehmen. Dabei konnten die Gastgeber wie so oft nach den Doppeln mit 2:1 in Führung gehen. Danach hatten die Gäste im vorderen Paarkreuz nichts zu bestellen: 4:1-Zwischenstand. Das folgende Einzel zwischen Ottwin Förg und Schirmböck war das Schlüsselspiel der Begegnung. Der Rainer gewann im dritten Satz, was seine Kameraden beflügelte, die die nächsten drei Punkte für sich verbuchten und auf einmal 5:4 führten. Die Gundelfinger Spitzenspieler machten daraus postwendend ein 6:5, doch wurden dann alle Einzel abgegeben. Nach der 6:9-Niederlage ist der Abstiegskampf voll entbrannt.

Die Ergebnisse:

  • Kosa/Stenke – Schirmböck/Meitinger 22:20, 21:15
  • Förg Günter/Gerold – Bucher/Sturm 19:21, 11:21
  • Förg Ottwin/Reicherzer – Koller/Mendle 21:15, 21:13
  • Gerold – Bucher 21:11, 21:6
  • Hans Stenke – Mendle 21:16, 21:17
  • Ottwin Förg – Schirmböck 21:18, 11:21, 17:21
  • Kosa – Koller 15:21, 19:21
  • Reicherzer – Meitinger 16:21, 18:21
  • Günter Förg – Sturm 12:21, 9:21
  • Gerold – Mendle 21:9, 21:10
  • Hans Stenke – Bucher 21:13, 20:22, 21:7
  • Ottwin Förg – Koller 22:24, 17:21
  • Kosa – Schirmböck 19:21, 10:21
  • Reicherzer – Sturm 10:21, 18:21
  • Günter Förg – Meitinger 11:21, 11:21

Den Sieg verspielt

(gf) In einem Heimspiel der Tischtennis-Kreisliga IV erreichte die dritte Herrenmannschaft des FC Gundelfingen gegen Mertingen IV nur ein 8:8-Unentschieden. Lagen die Gundelfinger nach den Eingangsdoppeln bereits mit 2:1 in Führung, so konnten in den folgenden Einzelbegegnungen die Mertinger auf 4:2 davon ziehen. Dieser Rückstand rüttelte die Gundelfinger auf. Durch Siege von Lorenz, Demharter, Stricker und Wahl stand die Begegnung wieder 6:4 für die Heimmannschaft. Sie gewann in den folgenden einzeln nur zwei Spiele, und es stand plötzlich 8:7. Nun musste wieder einmal das Schlussdoppel entscheiden, und es reichte nur zu einem 8:8.-Remis.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.