Saison 1984/1985

Festabend am 4.5.1985

Ehrung

Seit 50 Jahren wird das Spiel mit dem weißen Ball gepflegt

Festakt mit zahlreichen Gästen – Mitglieder geehrt

(hs) Ihr 50. Gründungsjubiläum feierte die Tischtennis-Abteilung des FC Gundelfingen mit einem Festakt, zu dem zahlreich Ehrengäste eingeladen wurden. Abteilungsleiter Walter Brucker eröffnete den Abend, indem er sich bei den rund 150 Gästen – Ehrengäste, zahlreiche auswärtige Spieler, die am Turnier teilgenommen hatten, sowie die aktiven und passiven Mitglieder der Abteilung – für deren Besuch bedankte. Nach seiner Ansprache gab er die Tanzfläche frei, die dann von den flotten Rhythmen der Kapelle „Musicmen“ gefüllt wurde.

Bürgermeister Peter Schweizer hob u. a. die Bedeutung eines Sportvereins für die Bevölkerung vor allem auch für den Nachwuchs hervor. Nach ihm trat Toni Kuster als BLSV-Vorsitzender des Kreises Dillingen ans Rednerpult und überreichte anschließend Abteilungsleiter Walter Brucker ein Erinnerungsgeschenk. Der Vorsitzende des Tischtennis-Bezirks Schwaben, H. Hermann, erwähnte, dass Gundelfingen der älteste Verein in Schwaben ist. Edelbert Reile dankte danach als Vorsitzender des FC Gundelfingen den derzeitigen und früheren Verantwortlichen der Tischtennis-Abteilung für die geleistete Arbeit und hielt einen Rückblick auf das vergangene halbe Jahrhundert. Der letzte Gastredner war dann „ein alter Gundelfinger“, Kreisrat Sepp Hirschbolz aus Dillingen. Er hatte für die Tischtennis-Abteilung ein sehr nützliches Geschenk dabei: 50 TT-Bälle; für jedes kommende Jahr einen, damit der Tischtennissport in Gundelfingen auch einmal das 100jährige Bestehen feiern kann.

Ehrung
Walter Brucker, Berta Flemisch (einziges weibliches Gründungsmitglied), Hans Stenke

Abteilungsleiter Walter Brucker nahm die Ehrung der Gründungsmitglieder vor. Berta Flemisch, Theo Flemisch, Anton Hegele, Franz Pickl, Xaver Schretzmair und Ludwig Ziegler gründeten vor 50 Jahren die Abteilung, die heute rund 50 aktive Mitglieder aufweist. Damit war der offizielle Teil abgeschlossen, und die Kapelle „Musicmen“ sorgte dafür, dass die gute Stimmung für den ganzen Abend anhielt.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.