Pistol Pete end of working life party

Pistol Pete end of working life party

Gruppenbild
Der wilde Haufen

Unserem Peter versüssten wir den Abschied vom aktiven Berufsleben mit einer Überraschungsparty. Unser Peter beendete am 31.10.2012 seine aktive Berufslaufbahn. Dies war für uns ein willkommener Anlass mit ihm den Start in einen gemütlicheren Lebensabschnitt zu feiern. Günni, Julian und Pascal machten sich mit einem gut gefüllten Handwagen auf, um Dominik einzusammeln. So verstärkt ging es dann zum Treffpunkt beim Ernst. Vinzenz, Ernst, Matthias, Frank, Dominik, Johannes, Pascal, Julian und Günni zogen dann mit Musik bei Dunkelheit gen Peterswörth. Wer nun dachte, dass wir nicht lange unterwegs sein würden, der täuschte sich. Zwischendurch mussten natürlich unsere zwei Masskrüge mit süffigem Gebräu gefüllt werden und auch etwas Knabberei vertilgten wir. Beim Weg auf der Industriestraße hielt auf einmal ein Auto aus Eichstätt neben uns an und der Fahrer stieg aus und fragte nach dem Weg zum Wünschsee. Wir erklärten ihm die richtige Route und sogleich nutzten wir die Gelegenheit und der nette Fahrer knipste ein Foto von uns allen.

Am Bahnübergang folgte die nächste Überraschung; denn Dominik wollte unbedingt die „Agilis“ sehen, aber wir mussten nur einen Güterzug passieren lassen. Beim Steinmetz Kurz hielt wieder ein Auto neben uns und oh Überraschung es war Stefan. Er parkte sein Auto ein gutes Stück weiter und wir trauten unseren Augen nicht, als er mit einem E-Bike zurückkam. Einige von uns fuhren einige Runden damit zur Probe und es radelte sich vorzüglich damit. Nach mehr als zwei Stunden intensiven Laufens erreichten wir den Herrschaftssitz von Peter. Dominik (mit Perücke) und Pascal forderten an der Haustüre „Süßes oder Saures“ und Peter erkannte uns dann doch und der restliche Haufen skandierte mit „Lebensarbeitszeit“-Rufen. Peter bat uns in seine bescheidene Behausung und alles Sitzmobiliar im Hause wurde zusammengetragen, um für jeden ein Sitzplätzchen zu bieten. Als Gäste kamen später noch Patrik und Daniel zu uns dazu. Was folgte war klar: eine gemütliche und feuchtfröhliche „end of working life“ Party bis weit in den nächsten Tag hinein.